sagen


sagen

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sa|gen ['za:gn̩] <tr.; hat:
a) Wörter, Sätze o. Ä. als lautliche Äußerung, als Mitteilung o. Ä. von sich geben:
etwas laut, leise, im Flüsterton, vorwurfsvoll sagen; Mutter hat Nein dazu gesagt; sag doch nicht immer solche Schimpfwörter; hat dein Freund das im Ernst gesagt?; sie ist sehr schüchtern, ich möchte fast sagen, verschlossen; das kann man laut sagen (ugs.; das ist ganz sicher richtig).
Syn.: äußern, bemerken.
b) [jmdm.] etwas mündlich mitteilen:
der Zeuge sagte vor Gericht die volle Wahrheit; sie sagte: »Ich komme nicht«; ich habe ihm schon mehrmals gesagt, wie unser Urlaubsort in Spanien heißt; ich habe das nicht zu dir gesagt, sondern zu deiner Schwester; sag doch nicht immer »Dicker« zu mir; nun sag schon, wie deine neue Freundin heißt.
Syn.: berichten, darlegen, erzählen.
c) mit Bestimmtheit aussprechen, als Tatsache hinstellen:
das will ich nicht sagen; der Zeuge sagt aber, du wärst dort gewesen; man sagt von ihm, dass er gute Kontakte zur Unterwelt hat.
Syn.: behaupten.
d) einen bestimmten Sinn (für jmdn., etwas) haben:
das Bild sagt mir gar nichts; das hat nichts zu sagen.
Syn.: bedeuten, besagen.

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sa|gen 〈V.; hat
I 〈V. tr.〉 etwas \sagen
1. äußern, aussprechen, ausdrücken, vorbringen
2. meinen, behaupten
3. erklären, gestehen, zugeben
4. mitteilen, erzählen
5. bemerken, erwähnen
6. geltend machen, einwenden
7. befehlen, bestimmen, anordnen
● sich etwas \sagen, etwas bei sich \sagen sich denken, sich überlegen; das will schon etwas \sagen! (Ausdruck der Anerkennung); das sagt man nicht! es ist ungehörig, das zu sagen; ach, sag das nicht! ich würde das nicht für unmöglich halten!; das \sagen Sie so, aber ... Sie sprechen das so leichthin aus, aber ...; das ist leichter gesagt als getan; hast du ihm, 〈od.〉 zu ihm etwas gesagt?; \sagen Sie (ein)mal ...; das \sagen Sie, nicht ich! (Ausdruck, wenn man sich von jmds. Meinung distanziert); sie \sagen du zueinander sie duzen sich; sag doch, dass du es warst!; man sagt, dass ...; er hat mir gesagt, er komme später; ich sage, wie's ist offen meine Meinung; „Mach's gut!“, sagte er ● jmdm. Bosheiten, Grobheiten, Sticheleien \sagen; das Buch, dieses Gemälde sagt mir gar nichts bedeutet mir nichts, spricht mich nicht an; jmdm. Dank \sagen; mein Gefühl sagt mir dieses und mein Verstand jenes; Goethe sagt ... (vor einem Zitat); jmdm. Komplimente, etwas Nettes, Schmeicheleien \sagen; Lebewohl \sagen sich verabschieden; jmdm. seine Meinung, jmdm. ordentlich die Meinung \sagen; guten Morgen, gute Nacht, guten Tag \sagen; sagt dir dieser Name etwas? hast du diesen Namen in irgendeinem Zusammenhang schon einmal gehört?; das muss dir doch dein Verstand \sagen, dass das nicht stimmen kann; es muss ihr endlich einmal jmd. die Wahrheit \sagen; du sollst die Wahrheit \sagen (und nicht lügen); er hat kein Wort gesagt ● denken kannst du dir dein Teil, nur \sagen darfst du es nicht; du hast mir nichts zu \sagen! zu befehlen; der Redner hatte wirklich etwas zu \sagen er redete keine leeren Worte; das muss doch etwas zu \sagen haben zu bedeuten; das hat nichts zu sagen ist unwichtig, ändert nichts an dieser Sache; das Sagen haben zu bestimmen haben, Anordnungen geben dürfen; ich habe ihn sagen hören, dass ...; da kann er \sagen, was er will, ich glaube ihm kein Wort; wirst du bis morgen damit fertig? das kann ich noch nicht \sagen; ich habe mir \sagen lassen, dass ... ich habe erfahren, dass...; lassen Sie es sich gesagt sein nehmen Sie es als Lehre, als Warnung an; sie will sich nichts \sagen lassen sie ist eigensinnig, nimmt keine Ratschläge an; das möchte ich nicht \sagen ich glaube nicht, dass es so ist; das muss man schon \sagen zugeben; eins muss man ja \sagen, er ist immer großzügig gewesen; das musste einmal gesagt werden; sein: es ist nicht zu \sagen, ob... es ist nicht eindeutig bestimm-, feststellbar; da soll noch einer \sagen, dass diese Geschichte nicht wahr sein kann ich habe jetzt den Beweis, dass sie wahr ist; ich weiß nicht, wie ich es \sagen soll; er weiß auf alles etwas zu \sagen weiß immer eine passende Bemerkung, ist nie um eine Antwort verlegen ● etwas bescheiden, besorgt freundlich, liebevoll, vorsorglich \sagen; etwas brüsk, herablassend, herausfordernd, mürrisch, vorwurfsvoll, wütend, zornig \sagen; um es klar, kurz, offen zu \sagen; das ist schnell gesagt ● das hat er nur aus Bosheit gesagt; haben Sie etwas dagegen zu \sagen? einzuwenden?; dagegen ist nichts zu \sagen nichts einzuwenden; damit ist nicht gesagt, dass ... das bedeutet nicht, dass ...; darüber wäre viel zu \sagen; darüber, davon hat er nichts gesagt; dazu kann ich nichts \sagen; ich möchte fast \sagen, dieses Bild gefällt mir besser; ich will nichts gegen ihn \sagen nichts Nachteiliges über ihn; ich habe es (dir) ja gleich gesagt, aber du wolltest nicht (auf mich) hören; ja, nein \sagen; das will ich mit meiner Bemerkung nicht \sagen (Ausdruck der Einschränkung); mit wenigen Worten viel \sagen; dann will ich nichts gesagt haben unter diesen Umständen nehme ich zurück, was ich gesagt habe; damit ist nichts, viel, wenig gesagt das bedeutet nichts, viel, wenig; ich kann dir nur \sagen: nimm dich in Acht!; etwas über jmdn. od. etwas \sagen; seine Schrift sagt viel über seinen Charakter; wer kann mir etwas über ihn \sagen? wer kann Auskunft über ihn geben?; ich kann dasselbe von mir \sagen mir ist es ebenso ergangen, ich bin ganz Ihrer Meinung; hast du etwas zu ihm, 〈od.〉 ihm etwas gesagt?; ich habe nicht viel gegessen, um nicht zu \sagen: gar nichts; das wäre zu viel gesagt; das ließ er sich nicht zweimal \sagen dieser Aufforderung kam er sofort nach, die angebotene günstige Gelegenheit ergriff er sofortwas ich noch \sagen wollte übrigens; was \sagen Sie zu den neuesten Ereignissen? wie ist Ihre Meinung dazu?; was wollen Sie damit \sagen? was meinen Sie, was beabsichtigen Sie mit Ihren Worten?; was Sie nicht \sagen! (Ausruf des Erstaunens); was würdest du \sagen, wenn ...; was will das \sagen? was hat das zu bedeuten?; was sagte er?; was man auch \sagen mag ... auf jeden Fall, in jedem Fall; wem sagst du das? das weiß ich doch schon längst!; wer kann \sagen, was die Zukunft uns bringen wird niemand weiß, was ...; wie du nur so etwas \sagen kannst! behaupten; wie würdest du \sagen: ich bin gesessen oder ich habe gesessen?
II 〈V. intr.〉
1. sprechen, sich äußern
● wann treffen wir uns? \sagen wir, um vier Uhr vielleicht um vier Uhr?; ich war, \sagen wir, um 10 Uhr zu Hause schätzungsweise; es kostet sage und schreibe 20 Euro! (Ausdruck der Entrüstung) ● wie man so schön sagt wie die Redensart heißt ● ich müsste lügen, wenn ich anders sagte ich stehe zu meiner Meinung; \sagen Sie, wenn es genug ist (beim Einschenken); wenn ich so \sagen darf wenn dieser Ausdruck berechtigt ist; das Stück hat - wie soll ich \sagen - ... (Einschiebung, wenn man nach Worten sucht) ● gesagt - getan (eine Absicht äußern u. sogleich danach handeln); beiläufig, nebenbei gesagt ... übrigens; kurz gesagt ... in kurzen Worten; offen gesagt, ich kann es nicht verstehen; richtiger gesagt, ...; unter uns gesagt; wie gesagt wie schon vorher erwähnt; das Gesagte bleibt unter uns; ich nehme von dem Gesagten kein Wort zurück
[<ahd. sagen <germ. *sag(w)- <idg. *seku-, *soku- „sagen“, älter „bemerken, sehen, zeigen“; verwandt mit sehen, singen, schauen]

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sa|gen <sw. V.; hat [mhd. sagen, ahd. sagēn, eigtl. = sehen lassen, zeigen, bemerken, verw. mit sehen]:
1.
a) (Wörter, Sätze o. Ä.) artikulieren, aussprechen:
etw. laut, leise, deutlich, im Flüsterton, vorwurfsvoll s.;
Ja, Nein, Guten Abend s.;
was hat sie gesagt?;
so etwas sagt man nicht;
»Wenn du Lust hast«, sagte sie, »komm doch mit«;
er sagte nur: »Mir ist es egal«;
davon habe ich nichts gesagt (ugs.; das habe ich nicht gesagt);
R das ist leichter gesagt als getan (das ist gar nicht so leicht zu bewerkstelligen);
sagen wir [einmal, mal] (1. vielleicht, ungefähr. 2. beispielsweise);
sage und schreibe (ugs.; ohne Übertreibung gesagt; ungelogen);
um nicht zu s. … (man könnte eigentlich sogar sagen …);
b) (ein Wort, eine Wendung o. Ä.) im Sprachgebrauch haben, beim Sprechen benutzen, gebrauchen:
sagst du »Rotkohl« oder »Rotkraut«?;
c) auf eine bestimmte Weise, mit einem bestimmten Wort, Namen bezeichnen:
was, wie kann man noch dazu s.? (mit welchem anderen Wort kann man es noch bezeichnen?);
d) auf eine bestimmte Weise, mit einer bestimmten Anrede anreden:
du kannst ruhig du, Kalle zu mir s.
2.
a) (Worte, Äußerungen) an jmdn. richten:
jmdm. Komplimente, Grobheiten, tröstende Worte, ein paar aufmunternde Worte s.;
jmdm. Auf Wiedersehen s. (sich von jmdm. verabschieden);
sich <Dativ> von jmdm. etwas, nichts s. lassen (auf jmdn. hören, nicht hören, jmds. Ratschläge annehmen, nicht annehmen);
b) mündlich zu verstehen geben, mitteilen:
das hättet ihr mir doch s. müssen!;
[jmdm.] die Wahrheit s.;
kannst du mir s., wie spät es ist?;
was ich noch s. wollte (übrigens), ich komme morgen etwas später;
sag, sagen Sie mal, gibt es hier ein Telefon?;
ich habe mir s. lassen (man hat mir erzählt), dass;
dann kriegst du es mit mir zu tun, das sag ich dir (ugs.; dessen kannst du sicher sein);
das hätte ich dir gleich/vorher s. können (ugs.; das habe ich gewusst, vorausgesehen);
lass dir das gesagt sein (ugs.; merke dir das u. beherzige es)!;
sag bloß, du hast den Schlüssel vergessen! (ugs.; du hast doch nicht etwa den Schlüssel vergessen?);
keine Angst, ich sage (verrate) nichts;
Ü das sagt mir mein Gefühl, Verstand;
so eine Geste sagt mehr als tausend Worte;
das sagt alles (das macht alles deutlich, durchschaubar);
R sag bloß! (ugs., oft iron.; das ist aber beachtlich, erstaunlich);
was Sie nicht sagen! (ugs., oft iron.; das überrascht mich aber, das ist ja unglaublich o. Ä.);
wem sagen Sie das! (ugs.; das ist etw., was ich aus eigener Erfahrung sehr gut weiß);
sich nichts [mehr] zu s. haben (nichts [mehr] miteinander anfangen können, kein Interesse [mehr] aneinander haben);
jmdm. etw. s. (jmdm. etw. bedeuten, vermitteln; bei jmdm. bestimmte Gedanken, Empfindungen, Assoziationen auslösen: ich glaube nicht, dass ihm der Name [irgend]etwas sagt; der Film, die Musik sagt mir nichts);
c) vorschreiben, befehlen:
du hast mir gar nichts zu s.;
von ihm lasse ich mir nichts s.;
sich <Dativ> etw. nicht zweimal s. lassen (ugs.; einer Aufforderung gern, freudig u. sofort Folge leisten);
etwas zu s. haben (aufgrund einer bestimmten Stellung das Recht, kein Recht haben, Anordnungen, Entscheidungen zu treffen);
das Sagen haben (ugs.; aufgrund einer bestimmten Stellung Anordnungen, Entscheidungen treffen können, anderen Vorschriften machen können);
d) <s. + sich> sich denken, sich überlegen:
dass das nicht gut gehen kann, hättest du dir damals schon [selbst] s. können, müssen;
da hab ich mir gesagt: Was dem einen recht ist, ist dem andern billig.
3.
a) (Gedanken, Inhalte) mit Worten vermitteln, zum Ausdruck bringen; aussagen:
sie hat mit wenigen Worten viel gesagt;
der Redner hatte wirklich etwas zu s.;
was will der Dichter [uns] damit s.?;
was sagt uns die Fabel?;
willst du damit s. (soll das heißen), dass du dein Angebot zurückziehst?;
R du sagst es! (genauso ist es);
b) [mündlich] bemerken, feststellen:
möchtest du noch etwas zu diesem Thema s.?;
dass er sich Mühe gibt, muss man [ja, schon] s. (einräumen, zugeben);
ich halte das, unter uns gesagt, für sehr ungeschickt von ihr;
Ü <subst. 2. Part.:> das oben Gesagte (das weiter vorn in diesem Text Stehende);
R das musste einmal gesagt werden (es war nötig, diese Wahrheit einmal auszusprechen);
wie gesagt (wie ich schon sagte);
c) etw. als Tatsache hinstellen; behaupten:
ich sage nicht, dass er es mit Absicht getan hat;
das kann jeder s. (das muss nicht wahr sein);
ich möchte [fast] s. (ich bin [fast] davon überzeugt), dass du dich irrst;
R wer sagt das? (woher willst du das wissen?; ist das überhaupt erwiesen?);
das kann man wohl s.! (das ist in der Tat richtig, wahr; das ist fast zu gelinde ausgedrückt);
na, wer sagts denn (ugs.; na bitte, ich habe es doch gewusst);
sag das nicht! (ugs.; das ist gar nicht so sicher);
nicht gesagt sein (nicht sicher, erwiesen sein: dass sie darauf eingeht, ist noch gar nicht gesagt);
d) als Argument o. Ä. anführen, vorbringen:
du kannst s., was du willst, du wirst mich nicht überzeugen;
dagegen ist nichts zu s. (einzuwenden);
e) als Meinung vertreten, als Einstellung haben [u. kundtun]:
was sagt denn dein Vater dazu, dass du schon rauchst?;
R was soll man dazu noch sagen? (ugs.; da erübrigt sich jeder Kommentar, das spricht für sich selbst);
f) (ugs.) annehmen, glauben (1 a):
ich sage, es gibt heute noch Regen;
ich würde s. (ich glaube, meine), das kostet mindestens 200 Euro.
4. (auf eine bestimmte Weise) in Worte fassen; formulieren:
besser, kürzer, treffender kann man es nicht s.;
sag es auf Englisch;
ich fahre oder, besser gesagt, fliege morgen nach Berlin;
ich sag mal so: … (ich formuliere es jetzt bewusst so: …);
R wie man so schön sagt (wie eine bekannte Redewendung lautet).
5.
a) zum Inhalt haben:
das Gesetz sagt [eindeutig], dass …;
b) als Schluss zulassen; besagen; heißen:
das allein sagt noch nicht viel;
etwas, nichts zu s. haben (von Bedeutung, ohne Bedeutung sein; Grund, kein Grund zur Besorgnis sein: der Motor ist zwar etwas laut, aber das hat nichts [weiter] zu s.)

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Sägen,
 
spanendes Trennverfahren, bei dem ein mehrschneidiges Werkzeug, die Säge, eine periodische geradlinige oder kontinuierliche rotatorische Bewegung ausführt, um Werkstoffe zu trennen oder zu schlitzen. Beim Sägen wird die Schnittbewegung immer vom Werkzeug ausgeführt, das sich ständig im Eingriff befindet. Fast alle festen Werkstoffe können gesägt werden. - Die bei der Holzbearbeitung anfallenden Sägespäne (kleinvolumig: Sägemehl) werden u. a. als Brenn-, Isolier- und Streumaterial, zum Räuchern von Fleisch- und Fischwaren, als Zellstoffbasis und für die Herstellung von Spanplatten verwendet.
 

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sa|gen <sw. V.; hat [mhd. sagen, ahd. sagēn, eigtl. = sehen lassen, zeigen, bemerken, verw. mit ↑sehen]: 1. a) (Wörter, Sätze o. Ä.) artikulieren, aussprechen: etw. laut, leise, deutlich, im Flüsterton, vorwurfsvoll s.; Ja, Nein, Guten Abend s.; was hat sie gesagt?; ich habe nichts gesagt; kannst du das bitte noch einmal s.?; Ich red' mit dir. Sag was! (Fels, Sünden 48); du sollst nicht immer „Mist“ s.; so etwas sagt man nicht (das ist eine unfeine Ausdrucksweise); „Wenn du Lust hast“, sagte sie, „komm doch mit“; darauf sagte (erwiderte) er nur: „Mir ist es egal“; davon habe ich nichts gesagt (ugs.; davon war in dem, was ich gesagt habe, nicht die Rede); sie ist sehr zurückhaltend, ich möchte fast s., schüchtern; etw. im Ernst, im Scherz s. (etw. sagen u. ernst, nicht ernst meinen); etw. vor sich hin s.; sag (sprich) die Zauberformel!; sag uns ein Gedicht (geh.; trag uns auswendig ein Gedicht vor); R das ist leichter gesagt als getan (das ist gar nicht so leicht zu bewerkstelligen); das sagt sich so leicht/einfach (ugs.; das ist in Wahrheit sehr viel schwieriger, komplizierter); das kann man/kannst du laut s. (ugs.; das ist ganz sicher richtig, darin stimme ich dir völlig zu); gesagt, getan (dem Aussprechen des Gedankens, des Vorsatzes folgte unmittelbar die Ausführung); *[ach,] was sage ich (das ist ja gar nicht richtig, das ist ja viel zu schwach ausgedrückt o. Ä.): er war nicht besonders nett - ach, was sage ich -, er war ausgesprochen unfreundlich; sagen wir [einmal, mal] (1. vielleicht, ungefähr: das dauert, sagen wir mal, eine Stunde. 2. beispielsweise: wenn ein Kilo, sagen wir mal, acht Mark kostet, was kostet dann ein Zentner?); sagen wir [doch] ... (einigen wir uns doch auf ...): sagen wir doch 50 Mark, 20 Uhr[, wenn es dir recht ist]; sage und schreibe (ugs.: ohne Übertreibung gesagt, ungelogen): er hat mich sage und schreibe eine Stunde warten lassen; um nicht zu s. ... (man könnte eigentlich sogar sagen ...): es geht ihm schlecht, um nicht zu s. miserabel; b) (ein Wort, eine Wendung o. Ä.) im Sprachgebrauch haben, beim Sprechen benutzen, gebrauchen: ein völlig veraltetes Wort, das heute kein Mensch mehr sagt; wer sagt heute noch „Beding“?; sagst du „Rotkohl“ oder „Rotkraut“?; bei uns, hier, im Süden sagt man „Rahm“; c) auf eine bestimmte Weise, mit einem bestimmten Wort, Namen bezeichnen: zu einem Fotoapparat kann man auch „Kamera“ s.; was, wie kann man noch dazu s. (mit welchem anderen Wort kann man es noch bezeichnen)?; d) auf eine bestimmte Weise, mit einer bestimmten Anrede anreden: du sollst nicht immer „Dicke“ zu deiner kleinen Schwester s.; du brauchst nicht „Tante“ zu mir zu s.; du kannst ruhig du, Kalle zu mir s.; sie sagen sich du (landsch., nicht standardspr.; duzen sich). 2. a) (Worte, Äußerungen) an jmdn. richten: ich habe das nicht zu dir, sondern zu Peter gesagt; jmdm. Komplimente, Grobheiten, tröstende Worte, ein paar aufmunternde Worte s.; jmdm. Auf Wiedersehen s. (sich von jmdm. verabschieden); komm, ich sage (flüstere) es dir ins Ohr; und dann muss ich mir von ihm auch noch s. lassen (den Vorwurf gefallen lassen), ich hätte meine Aufsichtspflicht verletzt!; *sich <Dativ> etwas, nichts s. lassen (auf andere hören, nicht hören): War pünktlich, hat gearbeitet, hat sich auch was s. lassen. Alles so, wie's sein muss (Brot und Salz 178); sich <Dativ> von jmdm. etwas, nichts s. lassen (auf jmdn. hören, nicht hören, jmds. Ratschläge annehmen, nicht annehmen): rede du doch mal mit ihm, von mir lässt er sich ja doch nichts s.; b) mündlich zu verstehen geben, mitteilen: das hättet ihr mir doch s. müssen!; sag ihm aber noch nichts [davon]; ich wollte [dir] nur s., dass ich morgen nicht mitkommen kann; was ich noch s. wollte (übrigens), ich komme morgen etwas später; mir sagt ja keiner was (ugs.; ich werde ja leider immer unzureichend informiert); sag [es], wenn du noch einen Wunsch hast; sag doch (gib doch zu), dass du Angst hast!; [jmdm.] seinen Namen, seine Gründe s. (angeben, nennen); [jmdm.] die Wahrheit s.; das haben sie im Radio gesagt; mehr kann ich dir leider auch nicht s. (mehr weiß ich auch nicht); kannst du mir s., wie spät es ist?; sag mal, sagen Sie, gibt es hier ein Telefon?; ich habe mir s. lassen (man hat mir erzählt), dass du umziehen willst; zu meiner Schande, um der Wahrheit willen sei es gesagt (sage ich es); dann kriegst du es mit mir zu tun, das sag ich dir (ugs.; dessen kannst du sicher sein); ich hab dirs gesagt (ugs.; ich habe dich vorher gewarnt)!; das hätte ich dir gleich/vorher s. können (ugs.; das habe ich gewusst, vorausgesehen); ich habs [dir] ja gleich gesagt (ugs.; ich habe das vorausgesehen u. es dir auch gesagt); ich will dir mal was s. (ugs.; hör mir mal gut zu)!; ich sage dir eins (das solltest du beherzigen); lass dir das gesagt sein (ugs.; merke dir das u. beherzige es)!; sag bloß, du hast den Schlüssel vergessen! (ugs.; du hast doch nicht etwa den Schlüssel vergessen?); ich kann dir gar nicht s. (ich kann es mit Worten gar nicht ausdrücken), wie mich das gefreut hat; keine Angst, ich sage (verrate) nichts; das sag ich (Kinderspr.; das erzähle ich deinen Eltern, der Lehrerin o. Ä.); Mit dieser protektionistischen Geste habe Lady Diana dem Druck der öffentlichen Meinung ... nachgegeben, sagte Lambsdorff dem britischen Rundfunksender BBC (Jargon; äußerte er in einem Interview mit der BBC; FR 5. 10. 92, 1); <subst.:> das geht ohne Sagen (landsch.; ohne viel darüber zu reden, ohne viele Worte darüber zu verlieren); R sag bloß! (ugs., oft iron.; das ist aber beachtlich, erstaunlich); das brauchst du mir nicht zu s. (das weiß ich selbst); was Sie nicht sagen! (ugs., oft iron.; das überrascht mich aber, das ist ja unglaublich o. Ä.); wem sagen Sie das! (ugs.; das ist etw., was ich aus eigener Erfahrung sehr gut weiß); das kann ich dir s.! (ugs.; das versichere ich dir); wenn ich es [dir] sage! (ugs.; du kannst es mir ruhig glauben); Ü das sagt mir mein Gefühl, Verstand, Instinkt; sein Benehmen sagt (verrät) viel über seinen Charakter; ihr Blick sagte viel, alles (war sehr vielsagend, verriet viel); das Lexikon sagt darüber wenig (enthält darüber wenig Informationen); was sagt eigentlich die Uhr? (ugs.; wie spät ist es eigentlich?); so eine Geste sagt mehr als tausend Worte; das sagt alles (das macht alles deutlich, durchschaubar); *sich nichts [mehr] zu s. haben (nichts [mehr] miteinander anfangen können, kein Interesse [mehr] aneinander haben); jmdm. etw. s. (jmdm. etw. bedeuten, vermitteln; bei jmdm. bestimmte Gedanken, Empfindungen, Assoziationen auslösen): sagt dir der Name irgendetwas?; der Film, die Musik sagt mir nichts; Die Aphorismen sagten ihm so viel wie gar nichts (Sommer, Und keiner 126); dass einem Menschen, dem sie nahe steht, eine bestimmte Melodie, die sie über alles liebt, nicht das Gleiche sagt wie ihr (Strauß, Niemand 97); c) (veraltet) (von etw.) erzählen, berichten: von Heldentaten singen und s.; d) vorschreiben, befehlen: du hast mir gar nichts zu s.; von ihm lasse ich mir nichts s.; dass diese wenigen Fabrikbesitzer ... uns sagen, was wir zu wollen haben (Kühn, Zeit 55); *sich <Dativ> etw. nicht zweimal s. lassen (ugs.; einer Aufforderung gern, freudig u. sofort Folge leisten); etw., nichts zu s. haben (aufgrund einer bestimmten Stellung das Recht, kein Recht haben, Anordnungen, Entscheidungen zu treffen): er hat [in der Firma, hier] nicht viel, überhaupt nichts, eine ganze Menge zu s.; das Sagen haben (ugs.; eine Stellung innehaben, aufgrund deren man Anordnungen, Entscheidungen treffen, anderen Vorschriften machen kann): dass jeder der Boss sein will, dass jeder das Sagen haben will (Fichte, Wolli 74); e) <s. + sich> sich denken, sich überlegen: dass das nicht gut gehen kann, hättest du dir damals schon [selbst] s. können, müssen; da wird er sich wahrscheinlich gesagt haben: was dem einen recht ist, ist dem andern billig; Lass dich krankschreiben, sagte sich der Junge (Fels, Sünden 124). 3. a) (Gedanken, Inhalte) mit Worten vermitteln, zum Ausdruck bringen; aussagen: sie hat mit wenigen Worten viel gesagt; das sagt schon der alte Sokrates; kein Mensch muss müssen, wie schon Lessing sagt; was will der Dichter [uns] damit s.?; was sagt uns die Fabel?; willst du damit s. (soll das heißen), dass du dein Angebot zurückziehst?; das will ich damit nicht s., das soll damit nicht gesagt sein (so meine ich es nicht); der Redner hatte wirklich etwas zu s. (seine Rede bestand nicht nur aus Gemeinplätzen); sie sagt, was sie denkt (scheut sich nicht, ihre Meinung o. Ä. zu sagen); R du sagst es! (genauso ist es); Ü ich mag seine Filme, weil er etwas zu s. hat (weil seine Filme eine Aussage haben); *will s. (womit ich sagen will; um es deutlicher auszudrücken): er war nicht besonders erfolgreich, will s., ein absoluter Versager; b) [mündlich] bemerken, feststellen: möchtest du noch etwas [zu diesem Thema, dazu] s.?; dazu ließe sich noch manches s.; ich würde nie etwas Schlechtes über meine Exfrau s.; Über den „Mephisto“ lässt sich auch Gutes s. (Reich-Ranicki, Th. Mann 215); Er konnte ja nichts s. gegen Gleitze (M. Walser, Seelenarbeit 150); zusammenfassend kann man s.: es war ein Erfolg; das hat er nur so gesagt (das hat er nicht ernst gemeint); das hast du gesagt (diese Bemerkung kam von dir); dann will ich nichts gesagt haben (nehme ich meine Bemerkung zurück); dass er sich Mühe gibt, muss man [ja, schon] s. (einräumen, zugeben); ich halte das, unter uns gesagt, für sehr ungeschickt von ihm; R das musste einmal gesagt werden (es war nötig, diese Wahrheit einmal auszusprechen); Ü <subst. 2. Part.:> das oben Gesagte (das weiter vorn in diesem Text Stehende); *wie gesagt (wie ich schon sagte): ich bin da[,] wie gesagt[,] anderer Ansicht; c) etw. als Tatsache hinstellen; behaupten: ich sage nicht, dass er es mit Absicht getan hat; das kann man nicht s. (so verhält es sich nicht); das ist nicht zu viel gesagt (nicht übertrieben); das lässt sich ohne Übertreibung s.; das kann jeder s. (das muss nicht wahr sein); ich möchte [fast] s. (ich bin [fast] davon überzeugt), dass du dich irrst; dasselbe kann ich auch von mir s. (trifft auch auf mich zu); man sagt [über ihn, von ihm], dass er von krummen Geschäften lebt; wie kannst du so etwas s.! (es ist unerhört, so etwas zu behaupten); das sagst du so einfach! (das ist keineswegs erwiesen); da soll noch einer s./da sage noch einer, dass es keine Kavaliere mehr gibt (das beweist doch, dass es entgegen der verbreiteten Meinung durchaus noch Kavaliere gibt); R wer sagt das? (woher willst du das wissen, ist das überhaupt erwiesen?); das kann man wohl s.! (das ist in der Tat richtig, wahr; das ist fast zu gelinde ausgedrückt); na, wer sagts denn (ugs.; na bitte, ich habe es doch gewusst), wenn er nur will, kann er sehr wohl!; sag das nicht! (ugs.; das ist gar nicht so sicher); *nicht gesagt sein (nicht sicher, erwiesen sein): dass sie darauf eingeht, ist noch gar nicht gesagt; d) als Argument o. Ä. anführen, vorbringen: du kannst s., was du willst, du wirst mich nicht überzeugen; dagegen ist nichts zu s. (einzuwenden); darauf hat er nichts mehr gesagt, wusste er nichts mehr zu s. (hatte er keine Antwort, kein Gegenargument mehr); R du kannst s., was du willst (ugs.; es ist unbestreitbar), die Frau sieht klasse aus; e) als Meinung vertreten, als Einstellung haben [u. kundtun]: es gibt aber auch Experten, die etwas ganz anderes, das Gegenteil sagen; was sagt denn dein Vater dazu, dass du schon rauchst?; was werden die Leute [dazu] sagen, wenn du diesen Mann heiratest?; was würdest du s. (was hieltest du davon), wenn ich dich zum Essen einlade?; R was soll man dazu s.? (das ist schwer zu beurteilen); was soll man dazu noch sagen? (ugs.; da erübrigt sich jeder Kommentar, das spricht für sich selbst); f) (ugs.) annehmen, ↑glauben (1a): was sagst du? Wird es ein Gewitter geben?; ich würde s. (ich glaube, meine), das kostet mindestens 200 Mark. 4. (auf eine bestimmte Weise) in Worte fassen; formulieren: das hast du gut gesagt; so kann man es auch s.; besser, kürzer, treffender kann man es nicht s.; wie man es auch sagt, es kann immer falsch ausgelegt werden; muss ich es noch deutlicher s.?; sag es auf Englisch; Wer seine Sache nicht gut s. kann, der hat nichts Gutes zu sagen (Reich-Ranicki, Th. Mann 263); wie sagt man (welches ist die richtige Form): „ich rufe dir“ oder „ich rufe dich“?; wie sagt der Mediziner (was ist der medizinische Terminus)?; wie sagt man in der Schweiz, auf Englisch? (was ist der schweizerische, englische Ausdruck dafür?); im Wein liegt Wahrheit oder, wie der Lateiner sagt (wie es lateinisch heißt), in vino veritas; ich fahre oder, besser gesagt, fliege morgen nach Berlin; das geht ihn, wenn ich so s. darf (wenn der Ausdruck gestattet ist), einen Dreck an; dort gebe es auch „weitere Unterlagen mit diesem, sage ich mal (ugs.; wie ich es einmal nennen möchte), belastenden Material“ (Spiegel 47, 1989, 20); er ist - wie soll ich s. (wie drücke ich es am besten aus) - ein etwas schwieriger Mensch; ich kann es nicht anders s. (das trifft genau den Sachverhalt); R wie man so schön sagt (wie eine bekannte Redewendung lautet): da ist ihr, wie man so schön sagt, der Kragen geplatzt; *es ist nicht zu s. (man kann es mit Worten gar nicht ausdrücken). 5. a) zum Inhalt haben: was sagt denn [dazu] der Mietvertrag?; das Gesetz sagt [eindeutig], dass ...; was sagt denn der Wetterbericht?; b) als Schluss zulassen; besagen; heißen: das sagt doch immerhin, dass er es gewusst haben muss; dieser eine Erfolg, das alleine sagt noch nicht viel; damit ist nichts gesagt (das bedeutet nichts); sie hat ein nichts sagendes (ausdrucksloses) Gesicht; er gibt nur nichts sagende (inhaltslose) Äußerungen von sich; R das will nichts s. (das hat nichts zu bedeuten); *etw., nichts zu sagen haben (von Bedeutung, ohne Bedeutung sein; Grund, kein Grund zur Besorgnis sein): der Motor ist zwar etwas laut, aber das hat nichts zu s.; viele Männer meinen, eine Affäre ab und zu habe nichts zu s.

Universal-Lexikon. 2012.

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  • sagēn — *sagēn, *sagæ̅n germ., schwach. Verb: nhd. sagen; ne. say (Verb); Rekontruktionsbasis: an., ae., anfrk., as., ahd.; Etymologie: idg. *sekʷ …   Germanisches Wörterbuch

  • Sägen — (saw; scies; sege), Werkzeuge zur Herstellung von Ein oder Durchschnitten an Werkstücken, bei denen der unmittelbare Angriff auf das Werkstück durch eine Reihe von regelmäßig hintereinander gestellten Zähnen, d. s. schmale meißelartige Schneiden …   Enzyklopädie des Eisenbahnwesens

  • sagen — sagen: Das altgerm. Verb mhd. sagen, ahd. sagēn (Neubildung), niederl. zeggen, engl. to say, schwed. säga ist z. B. verwandt mit lat. in seque »sag an!, erzähle!« und mit der baltoslaw. Sippe von lit. sakýti »sagen, erzählen«. Diese Wörter… …   Das Herkunftswörterbuch

  • Sägen — Sägen, verb. reg. act. mit einer Säge, d.i. einem mit Zähnen versehenen Werkzeuge durch Hin und Herziehen schneiden. Mit einer Säge sägen. Mit jemanden in Gesellschaft sägen. Ingleichen auf solche Art zerschneiden. Holz sägen, Knochen, Horn sägen …   Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart

  • Sagen — sind auf mündliche Überlieferung basierende Erzählungen siehe Sage. Sagen ist der Nachname folgender Person: Anette Sagen (*1985), norwegische Skispringerin. Siehe auch:  Wiktionary: sagen – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme …   Deutsch Wikipedia

  • sagen — Vsw std. (8. Jh.), mhd. sagen, ahd. sagēn, as. seggian Stammwort. Aus g. * sag ǣ Vsw. sagen , auch in anord. segja, ae. secgan, afr. sedza, sidza. Aus ig. (eur.) * sekw sagen , auch in l. inquit, air. incoisig bezeichnete , kymr. heb(r), lit.… …   Etymologisches Wörterbuch der deutschen sprache

  • sagen — [Basiswortschatz (Rating 1 1500)] Auch: • erzählen • mitteilen • befehlen • Anweisung geben Bsp.: • Sag es noch einmal. • …   Deutsch Wörterbuch

  • sagen — V. (Grundstufe) etw. in Worten ausdrücken Synonym: reden Beispiele: Was hast du gesagt? Können Sie mir sagen, wie ich zur Post komme? …   Extremes Deutsch

  • sagen — sagen, sagt, sagte, hat gesagt 1. Entschuldigung! Was haben Sie gesagt? 2. Können Sie mir bitte sagen, wo hier ein Geldautomat ist? 3. Wie sagt man „sorry“ auf Deutsch? 4. Nicola hat geheiratet. Das hat sie mir gar nicht gesagt. 5. Sag mal, wie… …   Deutsch-Test für Zuwanderer

  • Sägen — Sägen, 1) etwas mit der Säge zerschneiden; 2) das Bratspill verkehrt herumdrehen, d.h. anders, als beim Aufwinden des Ankertaus geschieht …   Pierer's Universal-Lexikon


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